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Neue Publikation zu Therapeutischer Sprachgestaltung bei chronischer Entzündung der Schleimhäute von Nase und Nasennebenhöhlen

Bei einer chronischen Rhinosinusitis, kurz CRS, liegen gleichzeitig ("Rhinitis") und ("Sinusitis") vor. Am häufigsten genannte und am meisten beeinträchtigende Beschwerden sind Blockade der Nasenatmung durch Schwellung und /oder starke Absonderung von Nasensekret.
Weitere Symptome sind Geruchsverlust, Kopfschmerzen, Husten- und Niesreiz, Schlafstörungen und Stimmprobleme.

Die Fallstudie beschreibt Diagnostik und Therapie einer Patientin mit einer seit 37 Jahren bestehenden  Erkrankung. Die Therapie umfasste 17 Behandlungen. Innerhalb von 21 Wochen trat eine deutliche Besserung der körperlichen und – überraschenderweise – auch der seelischen Symptome ein.
Die Patientin stand der für sie neuen Behandlungsform offen gegenüber. Durch das Fließenlassen der Worte und Laute wurde die Nasenatmung besser. Buchstaben, Worte, Sätze bekamen Klang und Ausdruck. Sie wurden lebendig erlebbar. Sie konnte Abgrenzung und Festigkeit erfahren, Halt, Sicherheit und Kraft in sich selbst spüren. Schwindel und Kopfschmerzen verschwanden. Der Fließschnupfen kam seltener vor.

Die Autoren sind:

  • Ute Poland, Anthroposophische Kunsttherapeutin (BVAKT), Fachbereich Sprachgestaltung, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Dietrich von Bonin Master of Medical Education, Kunsttherapeut (ED),Fachrichtung Drama- und Sprachtherapie, Therapeutischer Sprachgestalter (SVAKT), E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Der Artikel ist abrufbar unter: https://www.anthromedics.org/DMS-21244-DE